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- my life online

Archiv für April, 2008

Das Studentenleben ist eine schöne und aufregende Sache, das weis ich aus eigenen Erfahrungen. Seitdem das Internet seinen globalen Siegeszug angetreten hat, waren die Studenten immer ein wichtiger Teil dieses Netzwerks, die für viele Dinge verantwortlich sind. Besonders in der Blogszene gibt es heute sehr viele aktive Studenten, die über ihr Leben und ihre Interessen berichten. Ein besonders schöner Studentenblog in der deutschen Bloggerszene ist Studinights.com.

Auf Studinights.com berichtet der überzeugte Student Felix aus seinem Leben und über Dinge die ihn beschäftigen. Neben dem Leben an der Universität wird auch ausführlich über die Freizeitgestaltung der Studenten berichtet. Neben witzigen Aktionen, die die PartyWG in verschiedenen zeitlichen Abständen unternimmt, werden dem gemeinen Studenten auch Tipps zum Thema Sparen angeboten. Verschiedene interessante Berichte über Filme runden das Gesamtbild des Blogs ab.

Eine weitere Besonderheit befindet sich bei Studinights.com gerade in Planung. Es handelt sich um ein Portal und eine Community, die in nächster Zeit online gehen soll. Damit haben die Leser und Besucher dieses Blogs die Möglichkeit sich auszutauschen und miteinander zu kommunizieren. Ich werde diesen Blog weiter beobachten und über den Start der Community informieren.

Fazit: Weiter so!

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  • Bertelsmann und die Wikipedia

    Der urdeutsche Bertelsmannnkonzern möchte nun eine Auswahl der Wikipedia abdrucken. Ich persönlich halte das für ein wenig sinnlos, da dies nicht im Entferntesten der Sinn der Wikipedia ist. Die Wikipedia ist ein dynamisches virtuelles Werk, welches meiner Meinung nach nicht in Papier gedruckt werden kann. Für mich hört sich das an, als wolle man bei Bertelsmann vom Wikipedia-Wunder profitieren, ohne eine müde Anstrengung zu leisten. Es ist schon traurig, was heute in der deutschen Medienlandschaft passiert. Anstatt mit neuen eigenen innovativen Ideen aufzutrumpfen versucht man mit solchen Mitteln weiterzukommen.

    So besiegeln sie ihr eigenes Ende…

    Soeben habe ich gelesen, dass Zeitschriften, die sich mit Computerspielen beschäftigen zunehmend seltener gekauft werden. Das klingt für mich logisch, weil diese ganzen Zeitschriften überhaupt nicht innovativ sind. Was bieten mir diese Zeitschriften, was ich mir nicht einfach und schnell selbst im Internet downloaden oder lesen kann.

    Wenn diese Zeitschriften wieder groß in den Markt einsteigen möchten, müssen Sie den Spielern Dinge anbieten, die er nur bei Ihnen haben kann.

    ;-)

    Ich habe mich entschlossen, dass ab jetzt alle Kommentare ohne no-follow veröffentlicht werden. Ich finde diese Lösung besser, weil ich denke, dass eine Verlinkung innerhalb der Bloggerscene wirklich wichtig ist. Alle Kommentare werden von mir moderiert, um Spam zu vermeiden.

    In diesem Zusammenhang kann ich auch das Plug-In Dofollow empfehlen.

    Viel Spaß beim kommentieren… ;-)

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  • Soeben habe ich erfahren, dass China die eigenen Landsleute dazu aufgerufen hat, französische Waren zu boykottieren. Das ist ihr gutes Recht, doch das Spiel lässt sich auch andersrum spielen. Mir fallen auf Anhieb 1000 Gründe ein, warum wir Europäer eine Zollbeschränkung für Waren aus China verhängen sollten. Das ließe sich ohne Probleme durchsetzten und würde vielleicht endlich auch mal etwas an der chinesischen Politik ändern. Wenn neben der Eurozone noch die USA mitmachen würden, könnten wir wirklich etwas bewegen.

    Natürlich hätte dieses Vorgehen auch einige Nachteile für uns, aber diese sollten vertretbar sein. Als Freund von Trigema würde es mich auch für den letzten deutschen Textilhersteller freuen.

    ;-)

    Es ist eine wirklich schöne Vorstellung. Jim Griffin hatte eine wirklich gute Idee, wie SPIEGEL.Online berichtet. Nach dieser Idee, sollte die Versorgung mit Musik aus dem Netz genau so funktionieren, wie die Versorgung mit Wasser, Strom und Gas. Die Nutzer können sich ganz einfach über das Internet mit Musik eindecken und der Provider gibt einen Anteil der eingezogenen Beträge an die Musikindustrie ab. Bevor jetzt wieder alle schreien, dass man das nicht machen könne, weil sonst die Freiheit der Kunst auf dem Spiel stehe, möchte sagen, dass die schönen Zeiten der Musikindustrie längst vorbei sind und sie selbst die Schuld daran trägt.

    Musik ist schon lange keine Kunst mehr, die Schuld an dieser Kommerzialisierung trägt die Musikindustrie. Alleine schon der Begriff Industrie sagt aus, dass es sich hier nicht um Kunst handeln kann. Aufgrund dieser Abkopplung finde ich es auch nur logisch, wenn man Musikstücke als ganz normale Ware betrachtet, die genauso flexibel eingesetzt werden sollte wie in anderen Bereichen. Deshalb plädiere ich für die Umsetzung eines derartigen Konzepts und hoffe auf breite Unterstützung. Bevor man dies in Angriff nimmt, sollte man zunächst jedoch ersteinmal die Versorgung mit einem Internetanschluss in die Grundversorgung mit aufnehmen.

    In diesem Sinne…

    Kein Aprischerz dieses Jahr?

    Irgendwie finde ich das seltsam. Dieses Jahr hat niemand irgendeinen Aprischerz mit mir getrieben. Und überhaupt habe ich den Eindruck, dass es dieses Jahr mit den Aprischerzen etwas mau war. Auch im Internet wurden relativ wenig Scherze gemacht, wenn man das mit den Jahren davor vergleicht.

    Mir solls Recht sein. ;-)

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